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Der ehemalige Präsident des FC Bayern lädt an Heiligabend 30 Jugendliche aus Syrien und Afghanistan zum Essen ein. Anschließend gibt es Geschenke aus dem Fanshop.

Uli Hoeneß hat wieder einmal sein großes Herz geöffnet. Wie der Bürgermeister von Bad Wiessee, Peter Höß, beim Neujahrsempfang der Gemeinde am Tegernsee berichtete, hatten der ehemalige Präsident des FC Bayern und seine Frau Susi an Heiligabend knapp 30 jugendliche Flüchtlinge zu Gast.

Der 64-Jährige bewirtete die jungen Menschen aus Syrien und Afghanistan laut Tegernseer Stimme im Wiesseer Golfclub, in dem er Mitglied ist, mit Hendl und Pommes.

Etwa drei Stunden soll die Feier am späten Nachmittag gedauert haben. Hoeneß beschenkte die Gäste mit Artikeln aus dem FCB-Fanshop - Bälle, Trainingsanzüge, Mützen, Schals und Taschen.

Hoeneß, nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung derzeit Freigänger, könnte am 29. Februar vorzeitig auf freien Fuß kommen.

Aktuell arbeitet er in der Jugend-Abteilung der Münchner. Auf die von ihm gezeigte Solidarität, betonte Rathauschef Höß, "können wir in Bad Wiessee wirklich stolz sein".

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