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München - Die Maulwurf-Affäre beschäftigt den FC Bayern weiterhin. Arjen Robben spricht nun Tacheles und lässt kein gutes Haar an dem anonymen Kollegen, der Interna ausplaudert.

Ob er je gefunden wird, ist zu bezweifeln. Dennoch ist der Maulwurf beim FC Bayern auch weiterhin das große Thema. Daran änderte auch der 2:0-Sieg am Sonntag gegen 1899 Hoffenheim nichts.

Arjen Robben stört der Umstand gewaltig, dass Interna an die Öffentlichkeit geraten. "Derjenige, der sowas macht, muss sich an der eigenen Nase fassen. Für ihn (den Maulwurf, Anm. der Redaktion" ist das wahrscheinlich das Peinlichste.", sagte der Niederländer nach dem Spiel gegen Hoffenheim.

"Seit ich hier bin, ist das schon drei, vier Mal passiert", sagte er. Seine Meinung dazu hat sich seitdem nicht geändert: "Das ist etwas Peinliches. Derjenige, der das macht, muss sich an die eigene Nase fassen."

Auch bei seinen früheren Stationen bei Real Madrid und dem FC Chelsea seien solche Indiskretionen immer mal wieder vorgekommen. Das gehöre nun einmal dazu. Mit Professionalität aber habe das in seinen Augen nichts zu tun.

"Wenn du Profi bist, dann machst du das nicht", mahnte er.

"Ich war beim FC Chelsea und in Madrid. Leider passiert das.

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