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Geschäftsführer Michael Schade vom Bundesligisten Bayer Leverkusen hat sich gegen die Austragung von Erstligaspielen am zweiten Weihnachtsfeiertag ausgesprochen. 

"Ich bin komplett dagegen, auch wenn ich weiß, dass ich mir mit der Meinung viele Ohrfeigen aus der Bundesliga einfange", sagte Schade der Rheinischen Post

Zuletzt hatte es einen Vorstoß vonseiten einiger Klubvertreter gegeben, analog zum "Boxing Day" in England auch in Deutschland zu Weihnachten den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Schade: "In Deutschland hat das Weihnachtsfest eine andere Tradition als in manchen angelsächsischen Ländern."

Wirtschaftlich sei ein "Boxing Day", so Schade, in Deutschland sicher ein großer Erfolg. "Er wird im Rahmen der Vermarktung auch vielleicht irgendwann kommen, um wieder etwas Neues anzubieten. Jetzt und heute bin ich dagegen", betonte der Bayer-Chef.

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