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Barcelona-Star Dani Alves erklärt, warum Pep Guardiola dem FC Bayern den Rücken zukehrt. In München habe man nicht den Wünschen seines ehemaligen Trainers entsprochen.

Seit kurzer  Zeit ist klar, was lange vermutet wurde: Pep Guardiola wird den FC Bayern verlassen und sich Manchester City anschließen.

Für Dani Alves kommt der Wechsel des spanischen Trainers auf die Insel nicht nur deshalb wenig überraschend.

"Pep hat die Kapazität, sich immer wieder neu zu erfinden. Er hat die Begabung, Menschen zu führen. Er ging zu Bayern und ich denke, dass es ihm da nicht sehr gefallen hat", sagte der Spieler des FC Barcelona im Interview mit dem Radiosender Onda Cero. Der brasilianische Nationalspieler hatte unter dem Erfolgscoach 208 Pflichtspiele absolviert.

Grund für die Unzufriedenheit Guardiolas ist laut Alves vor allem, dass dieser bei den Transfers nicht freie Hand gehabt habe. "Er will alles umkrempeln, bei Bayern hatte er diese Möglichkeit nicht. Bei Manchester City wird er sie haben."

Anhaltenden Spekulationen zufolge hatte Guardiola so zum Beispiel zu Beginn seiner Amtszeit in München den Brasilianer Neymar verpflichten wollen, der Verein soll sich gegen eine Verpflichtung entschieden haben.

Der Trainer selbst hatte sich stets positiv über seine Zeit beim deutschen Rekordmeister geäußert. 

In England sagte Alves seinem ehemaligen Trainer großen Erfolg voraus: "Er liebt Herausforderungen. Die Gegner können sich warm anziehen."

Guardiola hat bei Manchester einen Drei-Jahresvertrag unterschrieben. 

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