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Borussia Dortmund v 1899 Hoffenheim - Bundesliga
Hoffenheims Sebastian Rudy muss nach seiner Roten Karte gegen Dortmund länger zuschauen © Getty Images

Sebastian Rudy wird nach seinem umstrittenen Platzverweis gegen Borussia Dortmund lange aus dem Verkehr gezogen. Hoffenheim kann gegen das Urteil Protest einlegen.

1899 Hoffenheim muss im Abstiegskampf der Bundesliga drei Spiele auf Sebastian Rudy verzichten.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sperrte den Mittelfeldspieler einen Tag nach seiner Roten Karte im Spiel bei Borussia Dortmund (1:3) wegen "rohen Spiels gegen den Gegner". Gegen das Urteil des Einzelrichters kann binnen 24 Stunden mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragt werden.

Rudy hatte in der 58. Minute beim Stand von 1:0 für Hoffenheim nach einem Foul an Pierre-Emerick Aubameyang von Schiedsrichter Peter Sippel die Rote Karte gesehen.

"Klar war es ein taktisches Foul, aber ich wollte nicht den Mann erwischen, sondern zum Ball gehen. Meiner Meinung nach war das keine Rote Karte, aber man muss die Entscheidung vom Schiedsrichter akzeptieren", hatte Rudy anschließend bei Sky gesagt.

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