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Die Polizei ermittelt derzeit gegen drei Spieler der U19-Mannschaft von Hannover 96, nachdem diese zuvor eine Bank überfallen wollen. Der Klub reagiert umgehend.

Drei Spieler der U19-Mannschaft von Hannover 96 hatten geplant, eine große Spielhalle in der Region Hannover zu überfallen.

"Ja, es gab diesen Vorfall. Das kann ich so bestätigen. Wir sind komplett über alles informiert", sagte Geschäftsführer Martin Bader zu SPORT1.

Der 47-Jährige fügte noch hinzu: "Aktuell sind die Spieler suspendiert. Es ist ein laufendes Ermittlungsverfahren. Die Drei werden aber nicht fallen gelassen und wir beschäftigen uns damit. Das geht aber nicht mit unseren moralischen Grundsätzen einher, wenn man so etwas auch nur denkt."

Die Nachwuchsspieler sollen demnach falsche Kennzeichen an ihr Auto geschraubt haben und anschließend mit Sturmhauben und Gaspistole unterwegs gewesen sein.

Im letzten Moment drehten sie zwar ab, vergaßen dabei allerdings, die gefälschten Kennzeichen wieder zu entfernen.

Dadurch wurde die Polizei auf das Auto aufmerksam und fand bei der Durchsuchung des Wagens Sturmhauben und Waffen.

In der Vernehmung gestanden die drei Jungstars die geplante Tat.

Hannover 96 hat die Spieler bereits suspendiert.

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