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Xabi Alonso kam von Real Madrid zum Rekordmeister © Getty Images

Xabi Alonso ist das nächste Opfer von Football Leaks. Die Enthüllungsplattform führt auf, wieviel der Spanier die Bayern gekostet hat und warum er noch nicht abbezahlt ist.

Nach Gareth Bale, Mesut Özil und Toni Kroos ist auch Xabi Alonso Opfer von Football Leaks geworden.

Die Enthüllungsplattform spielte dem Nachrichtenmagazin Spiegel Dokumente zu, die Details zum Wechsel des Spaniers von Real Madrid zum FC Bayern aufführt.  

Offenbar war dem deutschen Meister die Verpflichtung des Welt- und Europameisters im Sommer  2014 die Summe von neun Millionen Euro netto wert. Zudem verpflichtete sich der FCB zu einem Freundschaftsspiel in Madrid. Die Partie soll in der Saisonvorbereitung 2017 stattfinden, die Einnahmen aus dem Spiel komplett an die Königlichen fließen.

Alonso wurde nach erster Saison teurer

Die selbe Abmachung wurde offenbar auch beim Transfer von Toni Kroos getroffen. Der deutsche Nationalspieler hatte die Bayern ,ebenfalls 2014, gen Madrid verlassen. Sein Ablösespiel wird demnach nach der EM in Frankreich stattfinden, alleiniger Nutznießer sollen dann die Münchner sein.

Weiter geht  aus dem vierseitigen enthüllten Dokument wohl hervor, dass die Transfersumme für Alonso in zwei Raten zahlbar war. Zunächst waren vier Millionen Euro fällig, dann weitere 3,5.

Zudem erhöhte sich der Kaufpreis um noch einmal um 1,5 Millionen Euro, weil Alono in seiner Debüt-Saison auf über 30 Spiele kam (38).

Der FC Bayern äußerte sich nicht zu den Zahlen. Die Weltmeister Özil und Kroos sollen mittlerweile Klagen gegen Football Leaks prüfen.

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