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In der Rucksack-Affäre um HSV-Sportdirektor Peter Knäbel stellt die Hamburger Polizei offenbar die Ermittlungen ein. Der Verein soll darüber informiert worden sein.

Die Ermittlungen zur Rucksack-Affäre des Hamburger SV sind nach mehr als einem halben Jahr offenbar eingestellt worden.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, wurde der Klub am Donnerstag darüber informiert, dass die Kriminalpolizei keinen Täter ausfindig machen konnte. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.

Im vergangenen Sommer sollen HSV-Sportdirektor Peter Knäbel vertrauliche Dokumente aus dem Auto gestohlen worden sein - darunter Gehaltslisten der HSV-Profis.

Eine Frau gab an, die Unterlagen später im Jenischpark nahe der Elbe gefunden zu haben.

HSV-Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer kündigte daraufhin eine unabhängige Aufklärung an.

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