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Leverkusen - Leverkusens Coach Roger Schmidt spricht bei SPORT1 über seine Sperre in der Bundesliga und die kommenden Aufgabe in der Europa League. Seine Art wolle er nicht ändern.

Der DFB hat gesprochen: Für sein Fehlverhalten beim 0:1 gegen Borussia Dortmund wurde Bayer Leverkusens Trainer Roger Schmidt zu fünf Spielen Sperre verurteilt, zwei davon auf Bewährung (MEINUNG: Strafe hart, aber berechtigt).

Im SPORT1-Interview spricht Schmidt über das Urteil und die bevorstehende Aufgabe in der UEFA Europa League gegen Sporting Lissabon (Do., ab 19 Uhr im LIVETICKER und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm, alle Informationen und Highlights im TV auf SPORT1).

Roger Schmidt bei SPORT1 über…

… das Urteil des DFB:

"Es ist ein hartes Urteil. Es ist nahe an der Höchststrafe. Aber ich akzeptiere das. Ich habe am Sonntag einen Fehler gemacht und bin über das Ziel hinausgeschossen. Deshalb haben wir das ohne Protest einzulegen akzeptiert."

… Lehren aus dem Skandal:

"Es ist nicht so, dass ich alle drei Wochen auf der Tribüne gesessen habe. Dass man als Trainer in gewisser Weise seine Emotion ausleben muss und sich mit allem, was man hat, für den Verein einsetzen muss, ist ja klar. Das werde ich weiterhin machen und werde natürlich versuchen, das in dem Rahmen zu machen, dass es auch für die Schiedsrichter o.k. ist. Das ist das einzige, was ich als Konsequenz daraus ziehe."

… die Aufgabe gegen Sporting:

"Wir haben große Ziele. Wir haben uns nach knallharter Arbeit in Lissabon eine gute Ausgangslage beschafft. Wir werden alles reinhauen in den 90 Minuten und hoffen, dass wir eine Runde weiterkommen."

… den 1:0-Hinspielsieg als Türöffner:

"Ich finde nicht, dass wir schon einen Schritt Richtung nächste Runde gemacht haben. Es sind immer zwei Spiele. Wir müssen von der ersten Sekunde an konzentriert sein. Das haben wir in Lissabon geschafft. Aber deswegen glauben wir noch lange nicht, dass wir weiter sind. Es ist ein sehr enges Spiel zweier sehr guter Mannschaften."

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