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Der Weltmeister bestätigt, dass durch den Abgang von Pep Guardiola beim FC Bayern etwas Unruhe herrscht. Der "Wunsch von Rest-Deutschland" werde aber nicht in Erfüllung gehen.

Nationalspieler Thomas Müller sieht den deutschen Rekordmeister Bayern München nach dem torlosen Unentschieden in Leverkusen auf einem guten Weg.

"Natürlich wird da etwas konstruiert. Dadurch, dass der Trainer wechselt, ist etwas Unruhe da. Und es wird versucht, den FC Bayern noch etwas zu ärgern", sagte Müller in den Katakomben der BayArena.

Weiter äußerte Müller: "Ich verstehe, dass sich Rest-Deutschland wünscht, dass der Abstand zwischen eins und zwei etwas geringer ist. Aber bei uns ist die Stimmung super."

Bei Bayer gehörte Müller erstmals seit Oktober vergangenen Jahres und dem Spiel in Frankfurt nicht der Startformation der Bayern an und wurde erst nach einer Stunde von Trainer Pep Guardiola eingewechselt.

Trotz der Gelb-Roten Karte für Xabi Alonso (84., wiederholtes Foulspiel) brachte der FC Bayern das torlose Unentschieden in Leverkusen über die Runden.

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