vergrößern verkleinern
Borussia Dortmund v 1899 Hoffenheim - Bundesliga
Sebastian Rudy (2. v. r.) erzielte zunächst die 1:0-Führung für die Gäste © Getty Images

Die TSG zieht den Protest nach der harten Bestrafung für den Mittelfeldspieler nun doch zurück. Sportdirektor Rosen kritisiert die Regel, die kein anderes Strafmaß zulasse.

Bundesligist 1899 Hoffenheim hat die Sperre von drei Spielen gegen seinen Mittelfeldspieler Sebastian Rudy nun doch akzeptiert.

Der 26-Jährige hatte am Sonntag im Punktspiel bei Borussia Dortmund (1:3) nach einem Foul an Pierre-Emerick Aubameyang die Rote Karte gesehen, gegen die vom Sportgericht des Deutschen Fußball Bundes (DFB) verhängte Sperre hatten die Kraichgauer zunächst Einspruch eingelegt.

"Es ist eine sehr harte Strafe für dieses Foul. Leider haben wir keine Wahl und müssen das Urteil akzeptieren. Das Problem ist in diesem Fall nicht die harte, aber wohl regelkonforme Entscheidung des Schiedsrichters oder die Auslegung, sondern die Regel an sich, die keinen Ermessensspielraum zulässt", sagte Sportdirektor Alexander Rosen.

Die Rechts- und Verfahrensordnung des DFB sieht für einen "Fußangriff von hinten" eine Sperre von mindestens drei Spielen vor.

x
Bitte bewerten Sie diesen Artikel