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Claudio Pizarro spricht über die kommende Saison sowie das Karriereende und erwägt dabei auch unübliche Varianten. Der jetzige Bayern-Coach hat es ihm angetan.

Claudio Pizarro will seine Karriere auch nach dieser Saison fortsetzen, am liebsten bei Star-Coach Pep Guardiola.

"In Bremen zu bleiben ist natürlich eine Möglichkeit. Aber vielleicht ruft mich ja Pep Guardiola and und will mich zu Manchester City holen", meinte er lachend im tz-Intervciew. "Andererseits muss man dann auch bedenken, dass ich dort mit 37 sicher nicht so viel spielen würde wie bei Werder."

Pizarro, der mit neun Toren bester Torschütze der Bundesliga 2016 ist, hat noch einen Vertrag bis Saisonende in Bremen. Seine Zukunft lässt er offen: "Ich muss eben viele Dinge überlegen. Es ist nicht so einfach zu sagen: Ich werde gehen, ich werde bleiben. Ich weiß es einfach nicht."

Auch eine Zukunft außerhalb von Europa mit anschließender Manager-Tätigkeit könnte Pizarro gefallen. "Es kann so viel passieren. Plötzlich ist man Sportdirektor. Oder Red Bull New York kommt an - oder ein Klub aus Katar und sagt: Komm her, spiel bei uns - und danach wirst du Sportdirektor."

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"Guardiola hat die gleiche Idee"

Überhaupt würde ihm der Job als Verantwortlicher eines Vereins gut gefallen. "Ich habe zwar immer gesagt, dass ich kein Trainer sein möchte. Aber jetzt sage ich: Es kann sein. Wenn etwas Besonderes für mich käme, würde ich überlegen. Und Manager? Kann sein. Spielerberater? Glaube ich nicht."

Vor dem Aufeinandertreffen mit Ex-Klub Bayern München am Samstag (ab 18 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) schwärmt der Routinier von Trainer Guardiola.

"Ich habe mit vielen guten Trainern zusammengearbeitet, aber für mich ist er der beste der Welt. Guardiola hat die gleiche Idee vom Fußball wie ich: Viele Ballkontakte, viel Fußball spielen lassen und im richtigen Moment die Attacke setzen."

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