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Gerhard Schröder war von 1998 bis 2005 Bundeskanzler
Gerhard Schröder war von 1998 bis 2005 Bundeskanzler © Getty Images

Ex-Kanzler Gerhard Schröder traut Schlusslicht Hannover den Klassenerhalt zu. Der Fußball-Fan ist von Trainer Thomas Schaaf überzeugt und verspricht Hannover die Treue.

Ex-Kanzler und Fußball-Fan Gerhard Schröder traut Bundesliga-Schlusslicht Hannover 96 trotz der miserablen Tabellensituation den Klassenerhalt zu.

"Ich glaube an den Trainer Thomas Schaaf und hoffe sehr, dass er die Mannschaft noch zum Klassenerhalt führen kann", sagte Schröder, seit Dezember 2013 Mitglied bei 96, der Sport Bild.

Hannover hat als Tabellenletzter bereits sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz, zum rettenden Ufer sind es neun Spieltage vor dem Saisonende bereits neun.

Seit dem Amtsantritt von Schaaf zum Jahreswechsel gab es für 96 sieben Niederlagen in acht Spielen. Dennoch, so Schröder, war die Verpflichtung des früheren Bremer Meistertrainers "und bleibt richtig".

Schröder sitzt bei jedem 96-Heimspiel als Edelfan auf der Tribüne. Auch im Falle eines Abstiegs in die 2. Liga würde der SPD-Politiker und langjährige deutsche Regierungschef (1998 bis 2005) weiter ins Stadion kommen.

 "Ich bleibe Hannover 96 treu, egal wo und gegen wen sie spielen", sagte Schröder, der als Amateurkicker einst den Spitznamen "Acker" trug.

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