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Robin Dutt übt scharfe Kritik an der Ansetzung der Auswärtspartie bei Werder Bremen an einem Montag. Für Stuttgarts Sportvorstand sei es ein "Wettbewerbsnachteil".

Robin Dutt, Sportvorstand des VfB Stuttgart, hat die Ansetzung des Auswärtsspiels bei Werder Bremen an einem Montagabend (2. Mai) scharf kritisiert. Dutt nannte es "absolut nicht nachvollziehbar", dass das Spiel in Bremen montags stattfinden soll - "trotz der sicherheitsrelevanten Themen rund um den 1. Mai".

Dutt befürchtet, dass die Schwaben durch die Verlegung des Spiels "auf die Unterstützung eines Großteils unserer Fans verzichten" müssen. Dies sei im Abstiegskampf ein "Wettbewerbsnachteil" und deswegen "nicht akzeptabel", kritisierte der 51-Jährige.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hatte die Partie des 32. Spieltags auf Wunsch der Sicherheitsorgane verlegt, die einen Verzicht auf Spiele am 1. Mai (Sonntag) nahegelegt hatten.

Die Polizei sei bereits durch Kundgebungen und Demonstrationen am Maifeiertag ausgelastet, hieß es. Damit soll es erstmals zu einem regulären Montagabendspiel der Bundesliga kommen.

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