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Jens Keller verurteilt die obszöne Geste des Bremers Papy Djilobodji in der Telekom Spieltaganalyse. Olaf Thon plädiert für Kreativität bei der Bestrafung des Übeltäters

Jens Keller hat sich von der obszönen Geste von Papy Djilobodji im Spiel des SV Werder Bremen gegen den FSV Mainz schockiert gezeigt.

"Solche Gesten gehören nicht in ein Fußball-Stadion", erklärte der ehemalige Schalke-Trainer in der Telekom-Spieltaganalyse auf SPORT1.

"Ich denke, es gibt genut Unheil auf der Welt, da hat das nichts mit Fußball zu tun, wenn man einem den Kopf abschneiden möchte. Das ist unsportlich und gehört nicht zum Fußball dazu", sagte Keller zu der fragwürdigen Aktion des Bremer Verteidigers.

Olaf Thon schlug vor, den Übeltäter auf kreative Art und Weise zu sanktionieren: "Ich finde, er muss nicht gesperrt werden, sondern vielleicht mit Sozialstunden oder auch einer Geldstrafe bestraft werden."

Djilobodji hatte Gegenspieler Pablo de Blasis nach einem Zweikampf eine Schwalbe unterstellt und sich im Davongehen zu einer Kopf-ab-Geste hinreißen lassen, bei der er sich mit den Finger über den eigenen Hals zog.

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