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Der Mainzer Trainer  Martin Schmidt freut sich über die Zusammenarbeit mit Rouven Schröder
Der Mainzer Trainer Martin Schmidt freut sich über die Zusammenarbeit mit Rouven Schröder © Getty Images

Der Nachfolger von Christian Heidel kommt beim Mainzer Trainer richtig gut an. Martin Schmidt zeigt sich beeindruckt von Rouven Schröder.

Trainer Martin Schmidt und der neue Sportdirektor Rouven Schröder basteln beim FSV Mainz 05 hinter den Kulissen langsam aber sicher an einer erfolgreichen Zukunft.

"Ich bin beeindruckt. Er kennt unser Team schon sehr gut und hat sich bereits mit dem Kader befasst", sagte Schmidt vor dem Punktspiel am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER) bei Schröders Ex-Klub Werder Bremen über ein gemeinsames Treffen.

Im April, so der Zeitplan, werde man sich erneut zusammensetzen "und sich dann noch intensiver über die kommende Saison und die Kaderzusammenstellung austauschen", sagte Schmidt. Anfang März hatten sich die Rheinhessen und Bremen auf eine sofortige Freigabe Schröders geeinigt, der in Mainz den zu Schalke 04 abwandernden Christian Heidel beerben wird.

Falls Schröder am Samstag auf einen Besuch im Weserstadion verzichten sollte, könnte Heidel das "sehr gut verstehen. Da wären ja alle Kameras auf ihn gerichtet und man würde schauen, für wen er jubelt".

Für die Bremer, sagte deren Geschäftfführer Thomas Eichin am Donnerstag, "spielt es keine Rolle, ob er da ist. Wir machen uns keine Gedanken."

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