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Rouven Schröder wechselte 2014 von Greuther Fürth nach Bremen
Rouven Schröder wechselte 2014 von Greuther Fürth nach Bremen © Getty Images

Mainz hat bei der Nachfolge des zu Schalke wechselnden Christian Heidel endlich Sicherheit. Der FSV und Werder Bremen verständigen sich auf eine Freigabe von Rouven Schröder.

Der Wechsel von Werder Bremens Sportdirektor Rouven Schröder zum Bundesliga-Rivalen FSV Mainz 05 ist perfekt.

Die Mainzer teilten am Mittwoch mit, dass sie sich mit Werder auf eine sofortige Freigabe für den 40-Jährigen verständigt haben, der damit Nachfolger des künftigen Schalker Managers Christian Heidel wird.

Für Schröder dürfte eine Ablösesumme im niedrigen sechsstelligen Bereich fällig werden.  

"Wir sind froh, dass wir diese von Rouven Schröder und uns gewünschte sofortige Freigabe für einen Wechsel nun auch formal über die Bühne gebracht haben", sagte FSV-Präsident Harald Strutz: "Wir haben damit frühzeitig die wichtigste Personalfrage im Hinblick auf die kommende Saison auf den Weg gebracht. Rouven Schröder war unser Wunschkandidat als neuer sportlicher Leiter des Vereins."

Der scheidende Heidel wird bis zum Saisonende Manager der Mainzer bleiben. Schröder, der seit 2014 in Bremen Direktor Profifußball und Scouting war, soll sich allerdings in den kommenden Wochen in seinen neuen Job einarbeiten.

"Wir werden im Sinne des Vereins einen absolut reibungslosen Übergang schaffen. In diesem Zuge werden wir auch die neuen Verantwortungen für die bisher von Christian Heidel abgedeckten Arbeitsbereiche definieren", sagte Strutz.

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