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Der Abwehrchef blickt der Zusammenarbeit mit dem künftigen Trainer des FC Bayern mit großer Zuversicht entgegen. Der Italiener sei ein Typ wie Jupp Heynckes.

Jerome Boateng blickt der Zusammenarbeit mit dem künftigen Trainer Carlo Ancelotti beim FC Bayern mit Zuversicht entgegen.

"Da kommt was auf uns zu - ich freue mich darauf", sagte der noch immer verletzte Abwehrchef im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Seine Nationalmannschaftskollegen Toni Kroos und Sami Khedira, die unter Ancelotti bei Real Madrid trainierten, hätten Positives berichtet.

So solle der Italiener vom Typ her dem Münchner Triple-Coach Jupp Heynckes ähneln. Der 56-Jährige sei "sehr ruhig, er spricht wohl viel mit den Spielern, kann gut mit ihnen umgehen. Und taktisch macht ihm natürlich kaum jemand was vor", sagte Boateng.

Ancelotti sei einer, der alles gesehen und erlebt und viel gewonnen habe.

Seinem Ex-Klub Hertha BSC, bei dem der Rekordmeister in der Bundesliga am Samstag die Möglichkeit auf den historischen vierten Titel in Serie hat, fühlt sich der gebürtige Berliner noch immer verbunden.

"Ich verfolge sehr genau, was die Hertha macht, checke immer sofort die Ergebnisse auf dem Handy und drücke ihnen immer die Daumen", sagte er.

Boateng hofft, dass Hauptstädter am Saisonende mindestens auf Platz vier landet und damit die Qualifikation für die Champions League erreicht: "Das wäre eine super Sache für Berlin."

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