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Wolfsburgs Manager Klaus Allofs spricht offen über Abgänge von Leistungsträgern beim VfL. Mindestens zwei Topstars haben offenbar Ausstiegsklauseln.

Klaus Allofs, Geschäftsführer des kriselnden VfL Wolfsburg, hat nach dem enttäuschenden Verlauf der aktuellen Spielzeit einen Umbruch angekündigt.

"Wir müssen uns auf einigen Positionen Gedanken machen. Wir werden nicht mit diesem Kader in die neue Saison gehen", sagte der 59-Jährige der Bild.

Dabei sind auch namhafte Abgänge beim DFB-Pokalsieger nicht ausgeschlossen. Beim Brasilianer Luiz Gustavo soll es angeblich im Sommer eine Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro geben, bei Ricardo Rodriguez beläuft sich diese laut des Berichts auf 26 Millionen Euro. "Es hängt einiges daran, ob sie die Klauseln nutzen können und wollen", sagte Allofs weiter.

Nicklas Bendtner wird den Umbruch nicht mehr miterleben. Verein und Stürmer lösten seinen Vertrag, das berichtet die dänischen Zeitung Ekstrabladet. Die Abfindung für den 28-Jährigen soll zwischen 1,6 und 2,1 Millionen Euro betragen.

Gerüchte über mögliche Abgänge gibt es zudem bei Bas Dost, Andre Schürrle, Max Kruse und Robin Knoche. Trainer Dieter Hecking steht indes intern nicht in der Kritik. Der 51-Jährige soll im Sommer den Umbruch einleiten.

Ein potentieller Zugang ist dann Yannick Gerhardt vom 1. FC Köln, das berichtet die Bild. Chefscout Pierre Littbarski soll den 22-jährigen Mittelfeldspieler mehrfach beobachtet haben.

Gerhardts Vertrag bei Köln läuft noch bis 2018. Und er ist nicht der einzige, an dem die Wolfsburger Interesse haben sollen. Auch Nationalspieler Jonas Hector steht angeblich auf der Wunschliste des VfL.

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