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Serdar Tasci spielte bislang nur 53 Minuten für den FC Bayern München
Serdar Tasci spielte bislang nur 53 Minuten für den FC Bayern München © Getty Images

Serdar Tasci kam als Notlösung für Bayerns verletzungsbedingte Abwehrsorgen. Doch bislang ist der Ex-Nationalspieler teurer Zaungast. Pep Guardiola hat Mitleid.

Für den FC Bayern München ist Serdar Tasci bislang ein teurer Bankdrücker. Seit seinem kurzfristigen Wechsel im Januar von Spartak Moskau an die Isar spielt der frühere Nationalspieler in München keine Rolle.

Gerade einmal 53 Minuten spielte Tasci bislang für den Rekordmeister. Bei einer Leihgebür von 2,5 Millionen Euro macht das satte 47.170 Euro pro Einsatzminute.

In sieben von zwölf Rückrundenspielen stand der 28-Jährige nicht im Bayern-Kader. Auch seine Rückkehr am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) zum VfB Stuttgart, mit dem er 2007 deutscher Meister wurde und für den er 243 Bundesligaspiele absolvierte, wird der Abwehrspieler aller Voraussicht nach nicht auf dem Platz erleben. 

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Trainer Pep Guardiola hat dennoch "keine Zweifel über seine Qualität, er ist ein super Typ. Aber ich brauche schnelle Spieler nach vorne, er muss weiter arbeiten - niemand weiß, was passieren kann", sagte der Spanier, und versuchte bei Tasci zumindest den Anschein von Hoffnung zu erwecken: "Er ist ein Spieler, der jederzeit spielen könnte."

"Es ist kompliziert für Serdar. Er kam sehr spät, war nicht in Katar, hatte fünf, sechs Wochen Pause in Russland", sagte Guardiola.  Echte Aussicht auf Besserung? Keine.

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