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Thomas Eichin will sich nach der Pleite von Werder Bremen im Abstiegskrimi nicht zu Viktor Skripnik bekennen. Der Trainer selbst schließt enen freiwilligen Rücktritt aus.

Sportdirektor Thomas Eichin hat nach der 1:2 (1:0)-Niederlage von Werder Bremen gegen den FC Augsburg und dem Sturz auf Relegationsplatz 16 eine Trennung von Trainer Viktor Skripnik nicht ausgeschlossen.

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"Wir müssen uns jetzt zusammensetzen, über alles sprechen und dann die richtigen Maßnahmen ergreifen", sagte er nach der Heimniederlage des Bundesligisten.

Bei Sky legte Eichin später nach: "In der Bundesliga ist nichts unverhandelbar." Die Hanseaten haben aus den letzten vier Begegnungen nur einen einzigen Punkt geholt.

Skripnik schloss indes einen freiwilligen Rücktritt aus.

"Ich werfe nicht das Handtuch und entlasse mich nicht selbst. Das ist nicht mein Charakter", erklärte der Ukrainer.

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