vergrößernverkleinern
FBL-ITA-SERIEA-JUVENTUS-EMPOLI
Alvaro Morata wäre einst um ein Haar in der Bundesliga gelandet © Getty Images

Alvaro Morata wäre 2014 um ein Haar ein "Wolf" geworden. Der spanische Nationalspieler entschied sich trotz eines lukrativen Angebots für den Traditionsklub Juventus Turin.

Tradition statt Finanzpower: Alvaro Morata stand 2014 kurz vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg.

Der Stürmer, damals beim spanischen Topklub Real Madird unter Vertrag, entschied sich jedoch gegen einen Wechsel zum aufstrebenden Bundesligisten. Stattdessen zog es den heute 23-Jährigen zum italienischen Rekordmeister Juventus Turrin.

Nun, da sich sein Ex-Klub und sein Beinahe-Klub im Viertelfinale der Champions League gegenüberstehen (20.45 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm), erklärte Morata warum er sich vor knapp zwei Jahren nicht den Wölfen anschloss.

"Ich fühlte mich angezogen von der 'Alten Dame' und ihrer Geschichte", sagte der Nationalspieler in einem Interview mit Goal. Zudem habe ihn die Chance, in der Champions League zu spielen und die italienische Meisterschaft zu gewinnen , gereizt.

Und das obwohl die Wolfsburger Verantwortlichen nur wenige Tage vor seinem Wechsel nach Madrid gekommen sein, um ihm ein "wirtschaftlich lukratives Angebot" zu unterbreiten. 

Morata entschied sich gegen das Geld und für die Tradition Juves - wohl die richtige Entscheidung, blickt man auf seine Erfolge mit dem Topklub: In seinem ersten Jahr feierte er den Gewinn der Meisterschaft, in der Champions League musste er sich mit Turin erst im Finale gegen Barcelona geschlagen geben.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel