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Daniel Didavi muss mit dem VfB Stuttgart unbedingt gewinnen und auf Schützenhilfe hoffen
Daniel Didavi muss mit dem VfB Stuttgart unbedingt gewinnen und auf Schützenhilfe hoffen © Getty Images

Der VfB hat den Klassenerhalt vor dem Abstiegsfinale nicht mehr selbst in der Hand. SPORT1 zeigt, wie es die Schwaben zumindest noch in die Relegation schaffen können.

Der VfB Stuttgart hat den Klassenerhalt am 34. und letzten Spieltag dieser Saison nicht mehr selbst in der Hand (alle Partien ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Der Tabellenvorletzte muss am Samstagnachmittag zunächst selbst seine Hausaufgaben machen und beim VfL Wolfsburg unbedingt gewinnen, braucht dann aber auch noch Schützenhilfe aus dem Weserstadion (Tabellenrechner).

Denn nur wenn Eintracht Frankfurt dort zeitgleich drei Punkte gegen Werder Bremen holt, würde das Team von Trainer Jürgen Kramny noch an den Hanseaten vorbei auf den Relegationsplatz springen. Holt Werder einen Punkt, müssten die Stuttgarter mit sieben Toren Unterschied in Wolfsburg gewinnen, um das Ticket für die Relegation zu buchen.

Rechnerisch ist die Relegation für den VfB auch noch drin, wenn Bremen gegen Frankfurt gewinnt: Dafür wären allerdings ein möglichst deutlicher Werder-Erfolg und/oder ein eigener klarer Sieg in Wolfsburg notwendig, um die derzeit um sechs Treffer schlechtere Tordifferenz gegenüber den Hessen wettzumachen.

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