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Andre Schubert übernahm die Borussia nach dem Rücktritt von Lucien Favre
Andre Schubert übernahm die Borussia nach dem Rücktritt von Lucien Favre © Getty Images

Andre Schubert reagiert gelassen auf die Gerüchte um eine mögliche Verpflichtung von Markus Weinzierl. Rückendeckung bekommt er von Sportdirektor Max Eberl.

Trainer Andre Schubert von Borussia Mönchengladbach hat gelassen auf die Gerüchte über eine mögliche Verpflichtung von Markus Weinzierl vom Ligarivalen FC Augsburg reagiert.

"Ich beschäftige mich damit Nullkommanull. Ich mache ganz normal meine Arbeit", sagte der 44-Jährige vor dem Heimspiel am Samstag (ab 14 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen Bayer Leverkusen.

Rückdeckung erhielt Schubert von Sportdirektor Max Eberl. "Wir stehen zu unserem Trainer. Da gibt es keine zwei Meinungen. Andre ist unser Trainer und macht eine hervorragende Arbeit", sagte Eberl. Die Bild hatte am Freitag berichtet, dass Eberl plane, Schubert zur kommenden Saison durch Weinzierl zu ersetzen.

Sportlich geht es für die Gladbacher gegen Bayer um wichtige Zähler im Rennen um die Qualifikation für die Champions League. Schubert erwartet dabei einen Gegner, der nach dem Absichern von Tabellenplatz drei befreit aufspielen kann. "Für Leverkusen ist der Druck weg. Sie können das Spiel genießen", sagte der Borussia-Coach.

Dabei kann Schubert auf denselben Kader zurückgreifen wie zuletzt im Auswärtsspiel bei Bayern München (1:1). Neben den Langzeitverletzten Tony Jantschke, Martin Stranzl, Alvaro Dominguez und Nico Schulz fehlt damit lediglich Fabian Johnson wegen Leistenproblemen.

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