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Horst Heldt hat sechs Jahre lang für Schalke gearbeitet © Imago

Horst Heldt kann die Tränen nach seinem letzten Spiel als Schalkes Manager nicht zurückhalten. Außerdem verrät er seine Pläne für die unmittelbare Zukunft.

Der Abschied vom FC Schalke ist Horst Heldt unter die Haut gegangen.

Mit Tränen in den Augen verabschiedete sich der langjährige Manager der Königsblauen nach dem letzten Spiel der Saison bei der TSG Hoffenheim (4:1) von den mitgereisten Fans.

Der einstige Bundesliga-Profi leitete sechs Jahre lang die Geschicke bei S04, sein Abgang steht schon seit Monaten fest. Seinen Humor verlor Heldt auch nach dem emotionalen Aus nicht. "Ich fahre jetzt nach Hause und haue mir die Hucke voll", erklärte er nach dem Spiel.

Abschied mit Tränen: Horst Heldt (r.) verlässt Schalke ebenso wie Andre Breitenreiter © Imago

Schon ab Sonntag übernimmt mit Christian Heidel der Nachfolger. Heidel hatte als erste Amtshandlung bereits Trainer Andre Breitenreiter mitgeteilt, dass sich der Verein von ihm trennen werde.

Auch für den Coach war die Partie in Hoffenheim daher die letzte für Schalke. 

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