Video

München - Frankfurts Passivität im Abstiegsendspiel gegen Bremen spaltet den Volkswagen Doppelpass. Christoph Metzelder verteidigt die Hessen, Thomas Strunz kritisiert Niko Kovac.

Eintracht Frankfurts defensive Grundausrichtung beim 0:1 im entscheidenden Abstiegsendspiel gegen Werder Bremen hat im Volkswagen Doppelpass für hitzige Debatten gesorgt.

Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder verteidigte die defensive Grundausrichtung der Hessen, die mit dem späten Gegentor durch Papy Djilobodji auf den Relegationsplatz abgerutscht sind: "Im Spiel waren sie lange auf Kurs. Es ist schwierig, man bekommt auch die Zwischenstände in den anderen Spielen mit. Am Ende haben sie versucht, das Ergebnis zu retten."

Irgendwann wisse man als Spieler, "dass heute nach vorne nichts mehr geht. Da muss ich irgendwie das 0:0 halten."

Kritischer sah SPORT1-Experte Thomas Strunz die Passivität der Frankfurter. Vor allem störte Strunz, dass Alexander Meier, der erstmals seit Februar wieder im Kader stand, keine Einsatzzeit bekam: "Wenn ich diesen Spieler mitnehme, dann muss ich mir auf alle Fälle den dritten Wechsel für Alex Meier aufbewahren. Ich glaube, dass Niko nicht die richtigen Wechsel vorgenommen hat."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel