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David Alaba soll trotz seiner Vertragsverlängerung bei Bayern offen für einen Transfer zu Barca gewesen sein. Der Deal scheitert an einer Forderung des Österreichers.

Der FC Barcelona hat auf der Suche nach einer Verstärkung für seine Abwehrreihe offenbar David Alaba vom FC Bayern ins Visier genommen, sogar konkreten Kontakt mit dem österreichischen Nationalspieler soll es gegeben haben.

Und Alaba soll nach Informationen der Barca-nahen Mundo Deportivo nicht abgeneigt gewesen sein, für die Katalanen an der Seite von Lionel Messi, Neymar und Co. aufzulaufen.

Das Problem: Der 23-Jährige ist dem Vernehmen nach der Rolle als Verteidiger überdrüssig und will künftig - wie in der Nationalmannschaft regelmäßig der Fall - im Mittelfeld auflaufen. Zwar schätze man in Barcelona gerade diese Vielseitigkeit an Alaba, eine Garantie, in erster Linie eine Reihe weiter vorne zu wirbeln, wollten die Verantwortlichen ihm aber wohl nicht ausstellen.

Bleibt die Frage, ob es diese künftig bei den Bayern gibt, wo Alaba seinen Vertrag kürzlich bis 2021 verlängerte, bisher aber auch vorrangig in der Abwehrreihe als Links- oder Innenverteidiger spielte. Zumal die Münchner am Dienstag mal eben 35 Millionen Euro investierten, um sich im zentralen Mittelfeld mit Renato Sanches von Benfica Lissabon zu verstärken.

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