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Der FC Bayern um Philipp Lahm (l.) und Pep Guardiola feiert die vierte Meisterschaft in Folge © Getty Images

Der scheidende Trainer des FC Bayern findet es schade, wegen der Fans auf dem Rasen in die Kabine flüchten zu müssen. Philipp Lahm dagegen versteht den Platzsturm.

Kapitän Philipp Lahm vom FC Bayern wollte den vorzeitigen Abbruch der Meisterfeier wegen des Platzsturms einiger tausend Anhänger nicht dramatisieren.

"Mei, die Fans freuen sich halt auch und kommen dann mal auf den Platz. Ich hatte keine Angst und habe damit kein Problem", sagte Lahm.

Die Spieler mussten sich mit ihren Kindern wenige Minuten nach Übergabe der Schale in die Katakomben flüchten, weil zahlreiche Fans aus der Südkurve auf den Rasen drängten.

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"Das war eine schwierige Situation, da waren einige Kinder auf dem Platz", sagte Weltmeister Thomas Müller, "aber die Fans wollten sich halt bedanken. Für uns Spieler war das schwierig zu bewältigen."

Trainer Pep Guardiola fand es "schade", weil er "ein bisschen länger" hatte feiern wollen.

Mannschaft und Coach setzten die Party mit einem Tänzchen in der Kabine fort. Am Abend gab es eine interne Feier, am Sonntag die große Meistersause auf dem Marienplatz.

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