Video

Der Trainer von Schalke 04 sieht dem Duell mit dem FC Augsburg um seinen möglichen Nachfolger gelassen entgegen. Horst Heldt verspürt derweil schon ein "Kribbeln".

Trainer Andre Breitenreiter von Schalke 04 sieht dem Duell mit dem FC Augsburg um seinen möglichen Nachfolger Markus Weinzierl gelassen entgegen.

"Das ist für mich eine ganz einfache Situation. Ich freue mich auf das Spiel am Samstag. Egal ob es Augsburg ist oder ein anderer Gegner. Da geht es nicht um mich. Markus Weinzierl hat mir nichts getan. Ich bin hier Trainer, er ist Trainer in Augsburg, deswegen werden wir uns ganz normal begrüßen", sagte der 42-Jährige.

Und weiter: "Wir standen ein Jahr zusammen im Kader in Unterhaching. Was in Zukunft ist, werden wir sehen. Wer weiß denn, ob das überhaupt so stimmt, was alles geschrieben wird?"

Weinzierl wurde in Gelsenkirchen zuletzt wie schon im vergangenen Sommer wieder als neuer Coach gehandelt, nachdem die Mannschaft den Erwartungen unter Breitenreiter in dieser Saison nicht immer gerecht zu werden vermochte.

Dennoch zählt für die Königsblauen im Kampf um die Champions-League-Qualifikation am Samstag nur ein Sieg - egal wie dieser dann erreicht wird: "Am Ende geht es nicht mehr um die große Spielphilosophie, da geht es noch einmal darum, alles zu geben", meinte Breitenreiter.

Für den scheidenden Sportvorstand Horst Heldt wird die Partie gegen die Schwaben derweil sein letztes Heimspiel.

"Es wird schon kribbeln, aber wie es genau wird, kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen", erklärte der 46-Jährige, der vor dem Anpfiff gemeinsam mit einigen Spielern verabschiedet werden soll.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel