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Der FC Bayern hat seine Büros an der Säbener Straße, in New York und nun auch in Schanghai
Der FC Bayern hat seine Büros an der Säbener Straße, in New York und nun auch in Schanghai © Getty Images

Die Internationalisierung beim FC Bayern geht weiter. Ein Büro in New York hat der Rekordmeister schon. Nun wird eine weitere Niederlassung im Ausland eröffnet.

Der FC Bayern will nun auch den chinesischen Markt erobern: Der Rekordmeister wird am 1. September ein ständiges Büro in Schanghai eröffnen.

Es ist die zweite Auslandsstelle des amtierenden Double-Gewinners nach dem Büro in New York, das seit Sommer 2014 offiziell besteht.

34-Jähriger leitet Büro in Schanghai

Die leitende Funktion in Schanghai wird der 34 Jahre alte Sportökonom Rouven Kasper übernehmen, dem sechs Mitarbeiter an die Seite gestellt werden.

Für den FC Bayern ist der Schritt nach Asien Teil der fortschreitenden Internationalisierung.

Kasper sei für diese Aufgabe "die Idealbesetzung", sagte Jörg Wacker, zuständiger Vorstand der Münchner. "Wir werden mit großem Engagement ein Netzwerk in China aufbauen, das den FC Bayern bei der Erreichung seiner Ziele in diesem Markt bestmöglich unterstützt", betonte Kasper selbst.

Rummenigge fordert Volldampf

Die internationale Vermarktung des FC Bayern wird vorangetrieben, um im Wettbewerb mit den großen europäischen Klubs wie Real Madrid, FC Barcelona oder Manchester United mitzuhalten. Ziel ist es, die Einnahmen aus Sponsoring und Merchandising in anderen Ländern zu steigern.

"Da müssen wir mit Volldampf ran", hatte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor einiger Zeit dem manager magazin gesagt.

In diesem Sommer reisen die Münchner in die USA. Im vergangenen Jahr war der Rekordmeister bereits in China gewesen.

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