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Timo Werner startete 2013 seine Profikarriere beim VfB Stuttgart © SPORT1-Grafik/Getty Images

München - Timo Werner wechselt zur neuen Saison aus Stuttgart zu RB Leipzig. Bei SPORT1 spricht er über seinen neuen Klub und seine Vorfreude auf den ersten Arbeitstag.

Der Wechsel von Timo Werner vom VfB Stuttgart zu RB Leipzig ist zwar von den Vereinen noch nicht offiziell verkündet worden, doch der Transfer ist in trockenen Tüchern, die Verträge werden an diesem Montag unterzeichnet. Das verriet der 20-Jährige jetzt bei SPORT1.  

"Als das Angebot von RB kam, musste ich mir zusammen mit meinem Berater Gedanken machen, weil das natürlich ein nächster Schritt ist, der zudem unglaublich reizvoll ist", sagte Werner, der bei den Sachsen einen Vierjahresvertrag erhält. Im Raum steht eine Ablösesumme in Höhe von zehn Millionen Euro plus erfolgsabhängige Prämien.

Der Angreifer hofft auf Nachsicht bei den Stuttgarter Fans. "Ich hoffe die VfB-Fans werden verstehen, dass ich diese Chance wahrnehmen möchte. Ich bin VfB'ler durch und durch, das bleibt auch so. Doch ich muss auch an meine Karriere denken."

Werner: "Immer ein Auge in Stuttgart"

Der Stürmer werde "immer ein Auge in Stuttgart" haben. "Ich freue mich jetzt aber auf die neue, spannende Zeit in Leipzig."

Mit dem Transfer des Jungstars nimmt die angekündigte Transferoffensive der Leipziger endlich Fahrt auf. 

Werner weilte am Samstag schon an seiner neuen Arbeitsstätte, um letzte Formalitäten zu klären. "Ich wollte unbedingt weiter Erste Liga spielen", erklärt er. "Zwei Gründe für meine Entscheidung waren natürlich Ralf Rangnick und Trainer Ralph Hasenhüttl. Herr Rangnick hatte sich schon früh um mich bemüht."

Es gebe "gute Beispiele, dass junge Spieler bei RB weiterkommen. Natürlich gibt es auch Spieler bei RB, die ich von der U21 gut kenne."

Paket hat "absolut gepasst"

Das ganze Paket in Leipzig habe "absolut gepasst" und gebe ihm "ein gutes Gefühl".

Die Vorfreude auf seinen ersten Arbeitstag bei den "Roten Bullen" ist bei Werner riesengroß: "Ich kann es kaum erwarten, bis das erste Training ansteht. Ich will weiter nach vorne und bin überzeugt, das in Leipzig zu packen. Dem VfB drücke ich natürlich fest die Daumen für den Wiederaufstieg."

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