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Croatia v Mexico: Group A - 2014 FIFA World Cup Brazil
Ante Rebic verstärkt Eintracht Frankfurt zur kommenden Saison. Niko Kovac kennt er bereits aus der Nationalmannschaft © Getty Images

Frankfurt nimmt Ante Rebic unter Vertrag. Kovac kennt den Wunschspieler aus seiner Zeit als kroatischer Trainer. Auch ein israelische Nationalspieler kommt.

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den kroatischen Nationalspieler Ante Rebic sowie Linksverteidiger Taleb Tawatha verpflichtet.

Der 22 Jahre alte Stürmer wird zunächst für eine Saison vom italienischen Serie-A-Klub AC Florenz ausgeliehen, danach besitzen die Hessen eine Kaufoption auf den aus Split stammenden Offensivspieler.

Der israelische Nationalspieler Tawatha kommt von Maccabi Haifa an den Main und unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Über die Ablösemodalitäten machte der Klub keine Angaben.

Kovac' Wunschspieler

Eintracht-Coach Niko Kovac kennt seinen Wunschspieler Rebic, WM-Teilnehmer von 2014, bereits aus seiner Zeit als kroatischer Nationaltrainer. Rebic sollte bereits am Dienstagnachmittag am Trainingsauftakt der Hessen nach der Sommerpause teilnehmen.

Der achtmalige Nationalspieler Rebic, der in der Saison 2014/2015 an RB Leipzig ausgeliehen war, ist nach den Angreifern Branimir Hrgota (Borussia Mönchengladbach) und Danny Blum (1. FC Nürnberg/beide ablösefrei) der dritte Neuzugang der Eintracht.

Mit dem Transfer Tawathas will Sportdirektor Bruno Hübner die Konkurrenzsituation auf der linken Abwehrseite verstärken. "Seine Stärken liegen sicherlich in Dynamik, Zweikampfstärke und im ständigen Einschalten ins Offensivspiel", sagte Hübner.

Die Verpflichtung des spanischen Mittelfeldspielers Omar Mascarell (23) von Real Madrid indes verzögert sich dagegen.

Weitere Spieler sollen kommen

Laut Hübner wollen die Frankfurter in den nächsten Wochen noch zwei Innenverteidiger und einen Spieler für die linke Abwehrseite holen.

Am Wochenende war bekannt geworden, dass Abwehrchef Carlos Zambrano den deutschen Meister von 1959 verlässt. Der Peruaner wechselt für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von drei Millionen Euro zum russischen Erstligisten Rubin Kasan.

Auch Defensivkraft Marco Russ fällt nach seiner Krebs-Operation noch lange aus.

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