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BVB-Manager Michael Zorc will trotz prominenter Abgänge nicht von der Champions League als Anspruch ablassen. Marco Reus könnte er sich als Kapitän vorstellen.

Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat trotz prominenter Abgänge erneut die Champions League als Ziel ausgerufen.

"Unsere Ziele sind relativ unabhängig von anderen Mannschaften. Wir wollen das Beste aus unseren Möglichkeiten machen. Da hat sich nicht viel geändert", sagte Zorc im Gespräch mit SPORT1: "In den jeweiligen Wettbewerben so weit wie möglich kommen. In der Liga wird Borussia Dortmund immer ein Klub sein, der sich in der Champions League sieht."

Nach dem Abgang von Kapitän Mats Hummels schließt Zorc zudem Marco Reus als neuen Kapitän nicht aus: "Ob Reus Kapitän wird, müssen wir noch besprechen. Aber er bringt viel mit, um das Amt auszuüben."

Die Abgänge von Hummels, Henrikh Mkhitaryan und Ilkay Gündogan begründete Zorc mit den Vertragslaufzeiten der Spieler: "Bei unseren Abgängen müssen wir überlegen, ob wir sie jetzt verkaufen oder sie nächste Saison ablösefrei gehen. Wir haben dann entschieden, die Spieler jetzt abzugeben." Dafür habe die Borussia "ein paar spannende Spieler dazu bekommen".

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