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Medhi Benatia ist froh, dass er Deutschland den Rücken zu kehren kann. Der Innenverteidiger spricht von Problemen für seine Familie und freut sich auf Italien.

Medhi Benatia hat sich nach seinem Abschied vom FC Bayern über die deutsche Mentalität beklagt.

"Meine Familie und ich hatten in den zwei Jahren Probleme in Deutschland", sagte der Innenverteidiger, der auf Leihbasis vom deutschen Rekordmeister zu Juventus Turin in die Serie A wechselt, bei seiner Antritts-PK.

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In den vergangenen beiden Spielzeiten war der Marokkaner nur auf 29 Ligaspiele gekommen und hatte den Status als Ersatzspieler nicht abschütteln können.

"Ich bin sehr glücklich, zurück in Italien zu sein. Und ganz ehrlich, ich konnte es nicht erwarten", erklärte Benatia, der vom AS Rom nach München gekommen war. In Deutschland herrsche "eine andere Mentalität als in Italien, wo ich hingehöre."

Juve ließ sich die Leihe des 29-Jährigen drei Millionen Euro kosten, für 17 Millionen Euro können sie ihn fest verpflichten. 

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