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Pep Guardiola (l.) und Thomas Tuchel gelten als Freunde
Pep Guardiola (l.) und Thomas Tuchel gelten als Freunde © Getty Images

München - Offenbar hätte Pep Guardiola gerne Thomas Tuchel als seinen Nachfolger beim FC Bayern gesehen. Das berichtet Kaderplaner Michael Reschke in einem Interview.

Pep Guardiola hätte sein Erbe beim FC Bayern offenbar gerne in die Hände von Thomas Tuchel gelegt. Das verriet der technische Direktor des FC Bayern, Michael Reschke dem Magazin 11FREUNDE.

"Thomas muss einmal mein Nachfolger in München werden", habe ihm Guardiola bei einem Treffen anvertraut.

Reschkes Aussage belegt den gegenseitigen Respekt der beiden Startrainer, die am Donnerstag mit ihrem Teams Manchester City und Borussia Dortmund aufeinandertrafen.

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Während Tuchels Sabbatical nach seiner Zeit beim FSV Mainz 05 hatten sich die beiden Trainer in einem Münchener Szenelokal getroffen und stundelang über Fußball gefachsimpelt.

Reschke äußerte sich in dem Interview außerdem zur Verpflichtung von Mats Hummels, die er im Nachhinein als zwingend betrachtet:

"Wir haben schon abgeklopft, welche Alternativen es zu ihm gibt. Aber bei seiner Qualität wird’s natürlich sehr dünn. Da kann man vielleicht noch über Leonardo Bonucci von Juventus oder Sergio Ramos und Raphael Varane von Real nachdenken. Aber die bekommt man sowieso nicht."

 

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