vergrößernverkleinern
1899 Hoffenheim v FC Ingolstadt - Bundesliga
Ralph Hasenhüttl wechselte zur neuen Saison vom FC Ingolstadt zu RB Leipzig © Getty Images

RB Leipzigs neuer Trainer Ralph Hasenhüttl ist gierig nach Erfolg. Der Österreicher träumt vom Europapokal. Mit Ralf Rangnick hat er ganz spezielle Pläne.

Trainer Ralph Hasenhüttl hat mit seinem neuen Klub RB Leipzig Großes vor. Der Österreicher will in den Europapokal und begründet damit auch seinen Wechsel vom FC Ingolstadt zu den Sachsen.

"Natürlich ist mein Erfolgshunger groß", erklärt der 48-Jährige in der Sport Bild. "Sonst hätte ich auch ewig in Ingolstadt bleiben können. Natürlich möchte ich irgendwann im Europapokal spielen", fährt Hasenhüttl fort.

Der neue Coach des Bundesliga-Aufsteigers schränkt zugleich ein: "Aber das ist Zukunftsmusik und kein aktuelles Thema. Das wäre mit Ingolstadt schwierig geworden."

Rangnick einer der Besten Europas

Über seinen Vorgänger Ralf Rangnick findet Hasenhüttl nur lobende Worte: "In Leipzig weiß ich, dass der Verein nicht bei null anfängt, weil vor mir ein Trainer da war, der zu den Besten in Europa gehört. Für mich ist es ein Riesenkompliment, dass er mich ausgesucht hat, sein Nachfolger zu werden."

Video

Der starke Mann bei den Leipzigern habe seine Karriere außerdem entscheidend beeinflusst, führt Hasenhüttl weiter aus: "Ich hatte oft Spieler, die von ihm kamen. Natürlich tauscht man sich mit denen dann auch aus, und es waren immer interessante Ansätze für mich dabei."

Hasenhüttl hofft auch in Zukunft, von seinem Vorgesetzten zu profitieren. "Ich bin froh, dass ich ihn hier bei RB an meiner Seite habe und mich mit ihm regelmäßig austauschen kann. Deshalb wünsche ich mir, dass er neben mir auf der Bank sitzt, vor den Spielen und in der Pause mit in der Kabine ist", sagt der ehemalige österreichische Nationalspieler.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel