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Der Weltmeister spricht erstmals seit seiner Rückkehr nach Dortmund über seine Zwischenstation München. Die Umstände 2013 seien nicht perfekt gewesen.

Mario Götze hat sich beim Vereinskanal BVB total! erstmals seit seiner Rückkehr zu Borussia Dortmund öffentlich geäußert.

"Ich war mir meiner Entscheidung bewusst, obwohl es keine einfache Situation war und ich meine Aussagen nicht optimal gewählt habe", sagte der Weltmeister über seinen Wechsel zum FC Bayern, für den er im Sommer 2013 viel Kritik hatte einstecken müssen.

"Ich habe im Winter gesagt, dass ich mir vorstellen kann, meine Karriere beim BVB zu beenden. Doch es hat sich eine neue Situation aufgetan und dann ist es so gekommen."

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Auch Angebote von anderen Klubs

Die Chance, zu den Schwarz-Gelben zurückzukehren, habe er nun gerne wahrgenommen: "Natürlich gab es auch von anderen europäischen Klubs Angebote, doch meine Entscheidung stand schnell fest."

Bislang sei er freundlich empfangen worden. Ob das im ersten Spiel im Signal-Iduna-Park auch so sein wird, ist allerdings fraglich.

"Darauf bin ich gespannt. Ich kenne das Stadion, die Atmosphäre und freue mich, wieder in Dortmund auflaufen zu können. Ich versuche durch Leistung, jeden letzten Kritiker von mir zu überzeugen."

Sieg gegen Bayern zum Einstand

Seine ehemaligen Münchner Kollegen sieht Götze bereits am 14. August wieder, wenn Dortmund den Meister und Pokalsieger zum Supercup empfängt.

"Es wird ein wichtiges Spiel für uns", meint Götze. "Es wäre ein guter Einstand für mich, gegen Bayern zu gewinnen."

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Der Supercup soll möglichst nur einer von vielen Titeln in der nächsten Saison sein:

"Wir haben einen guten Mix mit vielen jungen Spielern, mit Qualität und Potenzial. Wenn wir gemeinsam hart arbeiten und Spiele gewinnen, sehe ich großen Erfolg, den wir haben können. Für mich persönlich ist es wichtig, dass ich fit bleibe und für die Mannschaft Erfolge erzielen kann."

Mit seinen beiden Kumpels Marco Reus und Andre Schürrle kickt der fünfmalige Deutsche Meister nun endlich nicht nur im DFB-Team zusammen.

"Es ist schön, dass wir alle mal in einem Verein spielen, weil wir es nicht erwartet hatten", findet Götze. "Wir haben auch eine Whatsapp-Gruppe, das kann ich bestätigen."

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