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Der Nationalstürmer erklärt bei seiner Vorstellung, unter welchen Umständen er Wolfsburg frühzeitig verlassen könnte. Dies könnte bereits in einem Jahr der Fall sein.

Die Wege von Mario Gomez und dem VfL Wolfsburg könnten sich schon in einem Jahr wieder trennen.

Bei seiner Vorstellung verriet der Nationalstürmer, dass sein Dreijahresvertrag eine Ausstiegsklausel enthält, sollte der VfL den Europapokal verpassen. (Die Pressekonferenz zum Nachlesen)

"Das Ziel ist Europa und wenn wir das nicht schaffen, werden wir uns in einem Jahr zusammensetzen. Ich hatte zunächst einen anderen Plan, bin jetzt aber megahappy. Das Ziel ist es, erfolgreich zu sein und nächstes Jahr europäisch zu spielen", meinte Gomez auf einer Pressekonferenz.

Sollte Wolfsburg Europa also wie in der vergangenen Saison verlassen, greift eine Klausel, die ihm einen Abgang ermöglicht. "Dann gibt es Gespräche", erklärte Gomez und bestätigte damit indirekt eine Ausstiegsklausel.

Wolfsburg sei nicht sein Wunschziel gewesen, da er in der Champions League auflaufen sollte. Die Sehnsucht nach der Bundesliga und die guten Gespräche mit den VfL-Verantwortlichen hätten dann jedoch seine Meinung geändert.

Die "Wölfe" hatten Gomez am Mittwoch für sieben Millionen Euro vom AC Florenz verpflichtet.

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