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Schalkes Trainer Markus Weinzierl hätte gerne weiter mit dem abgewanderten Leroy Sane zusammengearbeitet. Er rechnet perspektivisch mit weiteren Abgängen.

Trainer Markus Weinzierl von Schalke 04 trauert seinem ehemaligen Schützling Leroy Sane hinterher.

"Leroy ist ein junger Spieler, der natürlich für die Identifikation sehr gut war und mit seiner sportlichen Qualität für die Mannschaft wichtig war", sagte der 41-Jährige in der Welt am Sonntag über den für rund 50 Millionen Euro zu Manchester City abgewanderten Nationalspieler: "Ich hätte sehr gerne mit ihm zusammengearbeitet."

Vorfreude auf Embolo

Auch für die Zukunft rechnet Weinzierl damit, dass Schalke immer wieder Spieler abgeben müsse, vor allem an Klubs aus dem zahlungskräftigen England.

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Der ehemalige Erfolgstrainer des FC Augsburg freut sich nun auf Neuzugang Breel Embolo, der vom FC Basel nach Schalke kam. Der 19 Jahre alte Stürmer soll "einen Teil der Lücke, die Leroy hinterlässt", schließen.

Noch brauche er aber Zeit und muss sich erst taktisch in der Bundesliga integrieren.

Kein Gedanke an die Meisterschaft

Angesprochen auf die deutsche Meisterschaft sagte Weinzierl, das spiele "überhaupt keine Rolle".

Er wolle die Mannschaft auf den Saisonstart vorbereiten und das Maximale erreichen.

"Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, positiv zu überraschen", sagte Weinzierl weiter.

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