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Der Ex-Sportchef von Werder Bremen ist von der prekären Lage beim Nordklub nicht überrascht. Die Entwicklung im Verein hielt Eichin für vorhersehbar.

Ex-Sportdirektor Thomas Eichin hat sich zur Situation des punktlosen Tabellenletzten Werder Bremen geäußert. Ihn wundert die prekäre Lage bei seinem früheren Arbeitgeber nicht.

"Die Situation dort überrascht mich natürlich nicht. Es tut mir sehr leid für den Verein, dass das jetzt so eingetreten ist – aber es war vorhersehbar", sagte der Bremer Ex-Sportdirektor beim Bayerischen Rundfunk. Schon zuvor hatte seine Tochter das Verhalten des Vereins kritisiert.

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Eichin hatte im Mai den Machtkampf bei Werder verloren und war entlassen worden, weil er Trainer Viktor Skripnik loswerden wollte. Mittlerweile ist er beim Zweitligisten TSV 1860 München als Sportchef angestellt.

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