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Hertha BSC legt mit der Maximalausbeute von neun Punkten den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte hin. Zwei Premieren sichern gegen Schalke den perfekten Auftakt.

Mit der Maximalausbeute von neun Punkten aus den ersten drei Spielen hat Hertha BSC den besten Saisonstart seiner Vereinsgeschichte hingelegt.

Zwei Premieren machten den Traumstart der Berliner, die erstmals überhaupt die ersten drei Saisonspiele gewannen, perfekt.

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Torschütze und Vorbereiter Mitchell Weiser verzeichnete beim 2:0-Sieg gegen den FC Schalke 04 erstmals in seiner Karriere zwei Torbeteiligungen in einem Spiel. Mit 11,5 Kilometern war Weiser zudem der laufstärkste Spieler.

Von der noch nicht ganz auskurierten Fußverletzung des 22-Jährigen war keine Spur: "Im Spiel merkt man nichts von den Schmerzen. Im Gegenteil, man spielt sogar immer besser. Es gab nicht viele Chancen, also war klar: Wer einen Fehler erzwingt, gewinnt das Spiel."

Mitchell Weiser
© iM-Football

Stocker voll im Trend

Valentin Stocker gelang in seinem ersten Saisoneinsatz für die Hertha sein erstes Jokertor in der Bundesliga, in zuvor 16 Einsätzen als Joker blieb er glücklos. Mit seinem Tor setzte der Schweizer einen Trend der Hertha fort: Drei der sechs Saisontore gingen auf das Konto von Einwechselspielern.

"Wir haben im richtigen Moment die Tore gemacht - und auch schöne Tore geschossen", sagte Trainer Pal Dardai bei Sky. Mit seinem erneut glücklichen Händchen hatte der Ungar entscheidenden Anteil am Erfolg.

Topspiel bei den Bayern

Vor dem Spitzenspiel am Mittwoch beim ebenfalls mit drei Siegen gestarteten FC Bayern (ab 19.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) verbot sich die Hertha allerdings jegliche Euphorie.

"Wir sind enorm froh, dass wir jetzt schon neun Punkte haben, aber Bayern ist ein ganz anderer Gegner", betonte Linksverteidiger Marvin Plattenhardt bei Sky: "Da brauchen wir einen sehr guten Tag."

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