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Thomas Eichin und Viktor Skripnik
Thomas Eichin und Viktor Skripnik waren sich nicht immer grün © Getty Images

Nachdem ihr Vater im Vorjahr Viktor Skripnik nicht entlassen durfte, stichelt Laura Eichin nach dessen Rauswurf nun gegen Bremen - und löscht den Post dann.

Neben viel Verständnis und wenig Kritik zieht die Trennung von Viktor Skripnik bei Werder Bremen nun auch Häme mit sich.

Die Spötterin? Laura Eichin, Tochter des ehemaligen Bremen- und heutigen 1860-Managers Thomas Eichin, der im Mai 2016 den Machtkampf bei Werder verloren hatte.

"Und plötzlich kann man sich doch von ihm trennen", schrieb Laura Eichin bei Instagram und versah ihren Post mit einem Lachsmiley und den Hashtags #fail und #werderfamilie. Nach ein paar Stunden löschte sie den Post allerdings - möglicherweise war ihr Vater nicht ganz glücklich damit.

Thomas Eichin wollte in der vergangenen Saison Skripnik entlassen, wurde aber von den Skripnik-Anhängern in den Werder-Gremien gestoppt. Mitte Mai wurde Eichin schließlich selbst geschasst.

Bereits damals wurden viele Stimmen laut, dass der falsche Mann gegangen wurde. Nimmt man die Entwicklung bei Werder ins Auge, kann man Laura Eichins Spitze durchaus verstehen.

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