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Christian Heidel und Mainz-Präsident Harald Strutz brachten den FSV weit nach vorne
Christian Heidel und Mainz-Präsident Harald Strutz brachten den FSV weit nach vorne © Getty Images

Der Abschied von Christian Heidel aus Mainz wurde von einem Disput mit Klub-Boss Harald Strutz überschattet. Der heutige Schalke-Manager nennt Details.

Schalke-Manager Christian Heidel hat Details über seinen Abgang aus Mainz (Mainz - Anderlecht ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, im LIVESTREAM, auf SPORT1.fm und im LIVETICKER) verraten. Ganz so reibungslos, wie es damals den Anschein machte, lief der Wechsel zum Bundesligarivalen Schalke 04 offenbar nicht ab.

"Er hat auf der Mitgliederversammlung so einige Dinge gesagt, über die ich mich wundern musste", sagte der neue Sportvorstand des FC Schalke 04 im kicker über den Mainzer Klub-Boss Harald Strutz.

"Er hat damals noch mit mir in meinem Büro zusammengesessen, und wir waren uns absolut einig, in der Öffentlichkeit noch nicht über das Thema Schalke zu sprechen, insbesondere, weil nichts entschieden war", erinnerte sich Heidel: "Zwei Stunden später erklärt er in zwei TV-Interviews, ich hätte ein Angebot von Schalke 04. Da war ich schon perplex."

Später habe sich der Präsident bei ihm entschuldigt, berichtet der 53-Jährige. Die ungewöhnliche Begründung: Strutz habe gesagt, er "habe einen Blackout gehabt". Am Sonntag kommt es zum Wiedersehen der beiden: Schalke empfängt Mainz (ab 17.30 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) im Bundesliga-Heimspiel.

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