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Nach seinen wiederholten Ausrastern gegen Gegenspieler und der anhaltenden Kritik gegen ihn wehrt sich sich nun Franck Ribery. Er sei kein "unfairer Spieler".

Nach der anhaltenden Kritik wegen seiner wiederholten Ausraster auf dem Platz hat sich Franck Ribery zu Wort gemeldet.

"Ich bin kein unfairer Spieler. Manchmal verliere ich vielleicht kurzzeitig die Fasson, aber nur wenn ich spüre, dass die Gegner mich absichtlich verletzen wollen", verteidigt sich Ribery in der Sport Bild. "Wenn es nur auf die Knochen geht, um mich aus dem Spiel zu nehmen, dann wehre ich mich."

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Der Franzose gibt zu, dass er zwar seine Emotionen besser kontrollieren müsse, "aber kein Zuschauer oder Journalist weiß, welche Schmerzen mir durch Fouls zugefügt werden. Ich kann nicht aktzeptieren, aufgrund von Fouls erneut auszufallen".

Von Gegenspielern provoziert

Mit dem Beginn der Diskussionen um den Flügelstürmer des FC Bayern München sei es sogar noch schlimmer geworden.

Die Gegenspieler würden versuchen, ihn noch mehr zu provozieren. "Ich werde in dieser Saison so viel getreten, gefoult und attackiert wie noch nie."

FC Bayern: Sein letzter großer Klub

Auch über seine Zukunft äußert sich Ribery. Zwei bis drei Jahre traut er sich noch sein derzeitiges Top-Niveau zu.

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Wann er bei den Bayern seinen Vertrag verlängert, wisse er allerdings nicht, aber es sei klar, dass "Bayern mein letzter großer Klub sein wird. Ich spiele für kein anderes Team mehr in Europa. Das ist unvorstellbar".

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