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Julian Brandt zeigt kein Bereuen, dass er sich damals für Bayer Leverkusen und gegen Bayern München entschieden hat. Er könne sich aber einen späteren Wechsel vorstellen.

Nationalspieler Julian Brandt von Bayer Leverkusen hat es bisher nicht bereut, nicht zum deutschen Rekordmeister Bayern München gewechselt zu sein.

"Gesund einschätzen"

"Die Gespräche mit Leverkusen liefen damals super. Ich bin ein Typ, der dann auch mal aus dem Bauch heraus entscheidet. Beim FC Bayern lief es auch professionell ab, aber man muss das Ganze ja gesund einschätzen. Ich kam aus der Jugend und bei Bayern wäre es schwer gewesen, sich gegen Spieler durchzusetzen, die ihr Niveau schon über Jahre hinweg bewiesen haben", sagte Brandt im Express-Interview.

Der 20-Jährige kann sich aber durchaus vorstellen, im weiteren Karriereverlauf zum Branchenprimus an die Isar oder zu einem großen Klub im Ausland zu wechseln.

Ausland und Bayern interessant

Er sei zwar weit davon entfernt, Leverkusen nur als Zwischenstation zu sehen, so der Olympia-Silbermedaillengewinner, aber "grundsätzlich ist das Ausland schon interessant, der FC Bayern ist es natürlich auch."

Brandt wechselte im Januar 2014 vom VfL Wolfsburg nach Leverkusen. Sein Vertrag bei Bayer läuft bis Juni 2019.

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