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Thomas Müller sieht Arjen Robben nicht als Konkurrenten auf der Rechtsaußen-Position - im Gegenteil. Die angebliche Mini-Krise beim FC Bayern München bügelt er weg.

Thomas Müller sieht beim FC Bayern München auf der Rechtsaußen-Position keinen Konkurrenzkampf mit Arjen Robben - im Gegenteil.

"Am liebsten stehe ich mit Arjen zusammen auf dem Platz. In den vergangenen sieben gemeinsamen Jahren haben wir sehr voneinander profitiert und sehr gut zusammengespielt. Er eröffnet mir Wege, ich ihm - da ist eine sehr gute Harmonie vorhanden. Wir werden sehen, wie der Trainer entscheidet", sagte Müller dem kicker.

Von einer Mini-Krise beim Rekordmeister nach zuletzt zwei Pflichtspielen ohne Sieg will der 27-Jährige unterdessen nichts wissen.

"Mit unserem neuen Trainer haben wir beim FC Bayern die ersten acht Pflichtspiele gewonnen, zuletzt zweimal nicht, und schon ist wieder Feuer unterm Dach", sagte Müller: "Ich habe überhaupt nicht das Gefühl, dass es bei uns eine Motivationslücke gibt."

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Dass die Mannschaft durch die ruhigere Ausstrahlung von Neu-Coach Carlo Ancelotti im Vergleich zu Vorgänger Pep Guardiola nachlässiger werde, glaubt Müller nicht. "Natürlich ist seine Art in Krisenmomenten gut und positiv, weil Ancelotti keine Unruhe aufkommen lässt", sagte der Angreifer:

"Aber wenn es einmal nötig sein sollte, vertragen wir als Mannschaft natürlich auch einen Tritt in den Hintern. Ich sehe keine Gefahr, dass wir nachlassen, aber wir müssen aufmerksam bleiben."

Die Bayern hatten zuletzt ihr Gruppenspiel in der Champions League bei Atlético Madrid verloren (0:1), in der Bundesliga gab es darauf nur ein Unentschieden gegen den 1. FC Köln (1:1).

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