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Thomas Strunz plädiert für Investoren bei Bundesliga-Klubs © SPORT1

Thomas Strunz plädiert im Volkswagen Doppelpass für die Abschaffung der 50+1-Regel. Für den SPORT1-Experten können sich Investoren wie in Leipzig auch positiv auswirken.

Der ehemalige Nationalspieler Thomas Strunz hat sich im Volkswagen Doppelpass für die Abschaffung der 50+1-Regelung ausgesprochen. Für den SPORT1-Experten sei es zudem "nur eine Frage der Zeit" bis sich die Bundesliga-Mannschaften "Investoren ins Boot holen".

"Wir wollen doch alle Wettbewerbsfähigkeit sehen", sagte Strunz bei SPORT1. "Wir wollen nicht sehen, dass Bayern schon am 5. Spieltag Meister ist."

Als positives Beispiel zog der Europameister von 1996 Aufsteiger RB Leipzig heran. "Geld alleine ist natürlich ein Faktor, aber ich muss es richtig einsetzen. Und da hat RB unter Ralf Rangnick so viele Sachen richtig gemacht, auch mit dem Nachwuchsleistungszentrum."

Strunz befürchte, dass die "Bundesliga perspektivisch sonst an Standing verliert und bald nicht mehr die Nummer zwei oder drei im europäischen Vergleich ist."

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