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In der Stürmer-Debatte im DFB-Team ergreift Reiner Calmund Partei für Joachim Löw. Im deutschen Sturm trauert er jedoch einem ganz Großen nach.

Reiner Calmund hat Bundestrainer Joachim Löw in der Debatte um die Stürmer-Problematik in der Nationalmannschaft verteidigt. 

Im Volkswagen Doppelpass sagte Calmund: "Wen soll er nehmen? Der hat keine anderen Spieler, die guten sind alle verletzt."

Der langjährige Manager von Bayer 04 Leverkusen zählte namentlich Marco Reus, Karim Bellarabi und Andre Schürrle auf, die dem DFB-Team schmerzlich fehlten. 

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Gleichzeitig deutete Calmund jedoch personelle Fehlentscheidungen in der Vergangenheit an. "Natürlich haben wir nicht mehr die großen Stürmer. Vor ein paar Jahren war Stefan Kießling Torschützenkönig, aber Joachim Löw hat ihn nicht nominiert", sagte er.

Am meisten trauert Calmund dem früheren Torjäger Miroslav Klose nach: "Er ist Führender der WM-Torschützenliste. Der ist nicht einfach so zu ersetzen."

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