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Max Kruse verschuldet bei seinem Comeback den Frankfurter Siegtreffer. Bremens Trainer wehrt sich gegen Kritik, ihn nicht vorzeitig ausgewechselt zu haben.

Alexander Nouri hat sich gegen Kritik gewehrt, Max Kruse im Spiel gegen Eintracht Frankfurt zu lange auf dem Platz gelassen zu haben.

"Er hat keine Anstalten gemacht, dass er früher raus wollte", meinte  Werder Bremens Trainer nach der 1:2-Niederlage.

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Kruse hatte in der 90. Minute den Ball in der eigenen Hälfte verloren. Aymen Barkok erzielte in der Folge den Frankfurter Siegtreffer.

"Das zweite Gegentor resultiert aus unserem Ballverlust, der unnötig war", kritisierte Nouri. "Die Situation müssen wir besser lösen."

Kruse fehlte den Bremern wegen eines Außenbandrisses im linken Knie seit August. Bei seinem Comeback spielte er gleich durch.

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