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SV Darmstadt 98 v VfL Wolfsburg - Bundesliga
Klaus Allofs und der VfL Wolfsburg hinken in der Bundesliga aktuell den Ansprüchen hinterher © Getty Images

Wolfsburgs Manager Klaus Allofs dementiert, dass Valerien Ismaels Nachfolger schon im Anflug ist und äußert sich zu den Gerüchten um Pal Dardai und Bruno Labbadia.

Geschäftsführer Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat dementiert, dass die Zeit von Interimstrainer Valerien Ismael bereits wieder beendet ist und die "Wölfe" schon einen Nachfolger in der Hinterhand haben.

"Valerien Ismael ist unser Trainer. Wir arbeiten ganz eng zusammen, er ist über alles informiert", sagte Allofs bei Sky: "Ich kann versichern: Es gibt keine Entscheidung für einen anderen Trainer."

Verwundert zeigte sich der Wolfsburger Manager über die Absage von Hertha-Trainer Pal Dardai am Freitag. Zuvor hatte es Berichte gegeben, der VfL habe sich über Mittelsmänner um den Ungarn bemüht. 

"Ich bin nicht überrascht, was alles spekuliert wird und wer sich alles bemüßigt fühlt, Kontakte herzustellen und Anfragen zu starten", erklärte Allofs und versicherte: "Von uns hat es keinerlei Aufträge gegeben."

Zu Bruno Labbadia, mit dem nach SPORT1-Informationen bereits Gespräche geführt wurden, wollte sich Allofs nicht näher äußern, sondern betonte nochmals: 

"Es gibt keine Entscheidung, dass es einen neuen Trainer geben wird."

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